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Der Sappeurmajor

Auf so einen Sohn kann ein Vater nur sehr stolz sein

Man liest es heute sehr oft, das die Deutschen sehr wenig arbeiten. Wir haben die meisten Feiertage und die geringste Arbeitszeit in Europa. Nun sind wir auch noch die Nation mit den meisten Krankschreibungen in Europa!

Es wir zu schnell und zu lange Krankgeschrieben, die wenigsten gehen vorher wieder arbeiten, obwohl sie gesund sind.

Da ist mein Sohn doch ganz. Wie sein Vater arbeitet er gerne und viel.

Nach dem Familien Motto „auf der Couch liegen und ausruhen können wir uns nur als Rentner

Für ihn ist es normal als Lehrer bis 14 Uhr in der Schule zu unterrichten. Statt am Nachmittag zu entspannen geht es auf den Weihnachtsmarkt in Düsseldorf arbeiten. Bis 22 Uhr und anschließend noch aufräumen. Ein Wende verlässt den Arbeitsplatz immer sauber! Am Wochenende wird natürlich den ganzen Tag auf dem Weihnachtsmarkt gearbeitet. Das ist für uns normal.

Da nicht das ganze Jahr Weihnachtsmärkte sind, nutzt er seine Arbeitsfreie Zeit zum Kellnern im Eiscafé.

Da er sich in der noch vorhandenen Zeit nicht langweilen möchte, geht er noch laufen. Man kann schließlich nicht immer nur Geldverdienen, Sport muss auch sein zum Ausgleich.

So ist er nie überschuldet und kann sich einiges leisten.

An ihm sollten sich die jungen Menschen ein Beispiel nehmen! Das macht einen Vater doch sehr stolz.

Einziger Nachteil. Er hat nicht viel Zeit um seinen Vater zu besuchen.

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Der Sappeurmajor

Mit wem ich die meiste Zeit verbringe

Das hängt immer von meinem Lebensabschnitt ab!

Nach der Geburt, war ich meist bei meiner Mutter. Bis zu meinem 5 Lebensjahr da habe ich entdeckt das es auf dem damaligen Lindenplatz (heute Clemens Augustplatz) noch viel zu entdecken gab. Dort wurde mit bunten Kugeln gespielt und Rollschuh gelaufen.

Da waren die Knie oft rot vor Blut!

Mit Murmeln spielen war doch deutlich entspannter für die Gelenke. Aber auch teuer, wenn man nicht gut war. So verbrachte ich die meiste Zeit auf dem Lindenplatz.

Mit 6 war ich die meiste Zeit am Fußballspielen.

Dort habe ich das Fußball spielen erlernen dürfen. Torwart, war meine Welt. Ich verbrachte meine Zeit ständig damit mich zu verbessern, auch auf Stoppelfeldern. Halt überall wo man keine Scheiben treffen konnte.

Mit 7 begann die Schulzeit für mich. Ich verbrachte die meiste Zeit in der Schule oder mit lernen. Der Rest Freizeit, wurde auf dem Sportplatz Fußball gespielt.

Mit 11 kam ich auf die Ganztags Realschule in Norf.

Dort verbrachte ich jeden Tag. Unser Direktor war damals Herr Holtappels. Ich mochte ihn sehr, da er maßgeblich an meinem Schulischen erfolg beteiligt war. Im Jahr 2019 wurde aus der Realschule eine Gesamtschule. Wie in ganz NRW üblich.

Bis zu meinem 17 Lebensjahr verbrachte ich die meiste Zeit in der Schule und anschließend auf dem Sportplatz.

Nach der Schule verbrachte ich die meiste Zeit bei der Bayer AG in Dormagen. Ich machte eine Ausbildung zum Betriebsschlosser.

Da ich vorher noch nie ein Werkzeug in der Hand hatte, war das sehr spannen.

Nach der Lehre arbeitete ich als Betriebsschlosser im Pflanzenschutz in Dormagen

Mein ganzes Berufsleben habe ich dieser Firma gewidmet. Ich war nie in einer anderen Sparte tätig. Folglich habe ich dort auch die meiste Zeit meines Lebens verbracht.

Nun als Erwerbsrentner, der aus gesundheitlichen Gründen selten das Grundstück verlässt, verbringe ich die meiste Zeit mit meiner lieben Frau. Meine Frau ist nun der Mittelpunkt meines Lebens.

Wie man lesen kann, gab es immer Menschen die mein Leben mit ausgefüllt haben. Die wichtigsten sind aber meine Mutter und meine Frau, da sie die einzigen sind mit denen ich dauerhaft viel Freizeit verbringe bzw. Verbracht habe.