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Der Sappeurmajor

Auf so einen Sohn kann ein Vater nur sehr stolz sein

Man liest es heute sehr oft, das die Deutschen sehr wenig arbeiten. Wir haben die meisten Feiertage und die geringste Arbeitszeit in Europa. Nun sind wir auch noch die Nation mit den meisten Krankschreibungen in Europa!

Es wir zu schnell und zu lange Krankgeschrieben, die wenigsten gehen vorher wieder arbeiten, obwohl sie gesund sind.

Da ist mein Sohn doch ganz. Wie sein Vater arbeitet er gerne und viel.

Nach dem Familien Motto „auf der Couch liegen und ausruhen können wir uns nur als Rentner

Für ihn ist es normal als Lehrer bis 14 Uhr in der Schule zu unterrichten. Statt am Nachmittag zu entspannen geht es auf den Weihnachtsmarkt in Düsseldorf arbeiten. Bis 22 Uhr und anschließend noch aufräumen. Ein Wende verlässt den Arbeitsplatz immer sauber! Am Wochenende wird natürlich den ganzen Tag auf dem Weihnachtsmarkt gearbeitet. Das ist für uns normal.

Da nicht das ganze Jahr Weihnachtsmärkte sind, nutzt er seine Arbeitsfreie Zeit zum Kellnern im Eiscafé.

Da er sich in der noch vorhandenen Zeit nicht langweilen möchte, geht er noch laufen. Man kann schließlich nicht immer nur Geldverdienen, Sport muss auch sein zum Ausgleich.

So ist er nie überschuldet und kann sich einiges leisten.

An ihm sollten sich die jungen Menschen ein Beispiel nehmen! Das macht einen Vater doch sehr stolz.

Einziger Nachteil. Er hat nicht viel Zeit um seinen Vater zu besuchen.

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Der Sappeurmajor

Bei wem ich Rat suche

Als mein Vater noch gelebt hat, war er immer meine Anlaufstelle für alle Fragen im Bereich Technik. Für alle anderen Fragen war meine Mutter immer die erste Wahl.

Seit dem mein Vater verstorben ist, muss ich mir mit der Technik selbst helfen. Das ist auch nicht mehr das große Problem, schließlich habe ich 17 Jahre als Betriebsingenieur gearbeitet. Da konnte ich auch keinen fragen.

Alle anderen Probleme bespreche ich mit meiner Frau. Sie hat immer einer gute Lösung parat. Nach über 25 Jahren vertraue ich ihr, wie keinem anderen Menschen sonst. Nur meiner Mutter habe ich zu ihren Lebzeiten mehr vertraut.