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Der Sappeurmajor

Wohnungsmarkt in Deutschland

Ist dank der Grünen eine Katastrophe. Das unbeliebteste Gesetz ist das Heizungsgesetz.

Dabei gibt es günstige Lösungen, die von der Gesellschaft und der Politik ignoriert werden.

Das Mehrgenerationen Haus ist Teil der Lösung.

Viele ältere Menschen haben ein schönes Haus, das mal voll war. Mit der Zeit wurde es immer leerer. Die arbeiten am und um das Haus fallen diesen Menschen immer schwerer. Dazu kommt meist noch, das die sozialen Kontakte weniger werden mit zunehmendem Alter. Die Gesetze der Grünen verunsichern noch mehr.

Um das Haus für die Zukunft vorzubereiten fehlt meist das Geld und auch die Energie sich damit zu beschäftigen. Wer keinen hat, der das Haus weiterführen möchte, weiß dann nicht weiter und das Haus zerfällt.

So hat keiner etwas von dem Haus.

Besser wäre es doch, wenn junge Menschen und Familien auch in das Haus ziehen würden. So könnte man die Kosten und die Arbeit teilen.

Das wäre für alle ein Gewinn. Die älteren bekommen Lebensmut und Freude und die Jüngeren bezahlbaren Wohnraum. Man kann sogar soweit gehen, das den jüngeren das Haus später gehört.

So würden viele Häuser modernisiert und es würde viel Wohnraum besser genutzt.

Natürlich ist das nicht leicht, da gerade heutzutage die Jungen ganz andere Vorstellungen haben. Aber für junge Menschen die sich nicht ständig vor der Arbeit drücken wäre es eine Chance. Sind wir mal ehrlich, anders kommt man nicht mehr preiswert an ein Haus mit Grundstück. Ganz ohne lebenslang mit Schulden zu leben.

Ich würde da gerne mitmachen, aber wer ist dazu bereit?

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Der Sappeurmajor

Ob ich schon mal gegen Gesetze verstoßen habe, natürlich unbeabsichtigt

Da ich auf dem Land groß geworden bin, muss man sagen natürlich. Zu meiner Jugendzeit gab es dafür zum Glück keine Anzeigen. In einem Dorf kannte früher jeder jeden.

Jeder hatte einen Apfelbaum, trotzdem wurden immer gerne Äpfel in anderen Gärten gemobst. Heute Mundraub oder Diebstahl.

Zu Karneval haben wir immer Cowboy und Indianer gespielt. Dabei haben wir die Kinder aus dem Nachbarort mit China Böllern beworfen. Die Pistolen wurden so umgebaut, das vorne Teile der verschossenen Ringe rauskamen. Ich habe davon noch eine kleine Narbe unter dem Auge. Heute sind schon die Kostüme strafbar.

Und da ich ein Junge war, gehörte es auf dem Land zum guten Ton, sich zu prügeln. Heute Körperverletzung, früher typisch Jungs.

Aus den Geschäften Süßigkeiten klauen, war für und Jungen ein Spaß. Wer erwischt worden ist, bei dem kam der Inhaber zu den Eltern. Es gab Stubenarrest, aber keine Anzeigen. Wie ich später erfahren habe, hat meine Mutter meine Diebstähle immer bezahlt. Vielleicht wurde ich deshalb nie erwischt.

Mofa frisieren bis 100km/h war normal. Dafür durften wir beim Sheriff im Sommer im Garten arbeiten. Besser als ein Führerschein verbot.

Zum Glück gab es bei uns keine Computer oder Smartphones, so hatten wir eine unbeschwerte Jugend. Flaschendrehen gehörte immer zu den schönsten Momenten, küssen war dabei das normale.

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Der Sappeurmajor

Was ich mit 5 werden wollte

Ist eigentlich schnell erklärt, Polizist!

Mit 5 lag es noch an der tollen Uniform. Halt 1968!

Der Beruf hat mich immer fasziniert, bis mich der Arzt beim Einstellungstest rausgenommen hat.

Ich hatte mich damals bei der Polizei beworben für Hamburg, Berlin und Frankfurt. Da ich inzwischen älter geworden bin, fand ich Undercover Polizist für mich ideal.

Da die deutsche Rechtschreibung nicht so mein Ding war, habe ich diese Wahl getroffen.

Nach der Schulzeit musste ich feststellen, das englisch mir deutlich leichter viel als Deutsch. Besonders, wenn es um das schreiben ging.

Alle anderen Berufe, waren mir entweder zu gefährlich oder zu langweilig.

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Der Sappeurmajor

Was hat deine Jugend geprägt

Mein Bonanza Rad.

Ich hatte genau so eins, nur etwas modifiziert. Vorne war die Lampe von einem Karman Ghia, natürlich Blinker und hinten der Fuchsschwanz!

Für mich gab es in der Jugend nichts schöneres.

Leider bin ich handwerklich nie sehr geschickt gewesen. So brauche ich immer Hilfe von Handwerkern. Damals haben mir dabei Freunde geholfen. Ich war nur der mit den Ideen. Die Teile gab es auf der Tankstelle nebenan zum selber ausbauen, bevor die Autos verschrottet wurden.

Heute stehen dort Wohnhäuser und nichts erinnert an unsere schöne Jugend. Ich mit den Ideen und meine Freunde mit dem Schraubenschlüssel.

Das war beim Mofa genauso, ich habe gesagt was man machen könnte und die Jungs haben es gebaut. Flory die 100 km/h gefahren ist und auf Knopfdruck nur noch 25km/h.

Wie war das bei euch?