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Der Sappeurmajor

Welche Lebenserfahrungen mir am meisten geholfen haben

Das mein Vater immer hinter mir steht!

In der wilden Zeit war es das wichtigste für mich.

Ich habe Mist gebaut und wusste mein Vater holt mich wieder raus. Dafür bin ich ihm auch nach seinem Tod immer noch sehr dankbar.

Dabei sollte es bei allen Kindern so sein. Ich jedenfalls helfe meinem Sohn immer. Auch oder gerade weil er es nicht gerne hat.

Der übliche Vater Sohn Konflikt. Auch, wenn man sich kaum sieht. Ich bin froh, das ich ihm immer helfen kann.

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Der Sappeurmajor

Wie wir uns sozial engagieren

Mir ist das soziale Engagement immer sehr wichtig.

Als man mich gefragt, ob ich Torwart Trainer einer Frauen Fußball Mannschaft machen möchte, habe ich ohne zu zögern zugesagt.

Das war zu einer Zeit, wo der Frauen Fußball noch in den Kinderschuhen steckte. Das war 1990! Da habe ich mich wieder in die Fußballschuhe gepackt und den Frauen mein Fachwissen beigebracht. Dadurch sind die Torfrauen deutlich besser geworden. So bin ich immer mehr in das Trainer Geschäft eingestiegen.

Nach meiner Scheidung habe ich gewechselt, zu den Jungs. Ich habe angefangen mit der F Jugend vom Baujahr 1990. Das war eine lustige Truppe. Zweimal die Woche Training und Samstags ein Spiel.

Ein paar Jahre später habe ich die F Jugend Baujahr 1992 übernommen. Da meine Neffen in der Mannschaft gespielt haben. Das war das erste Mal für mich, mit Verwandten zu trainieren. In der Mannschaft gab es einige sehr talentierte Spieler. Das war gut, aber das waren auch Diven.

Wieder sind ein paar Jahre in das Land gegangen und ich habe im örtlichen Schützenverein die Position des Sappeurmajors übernommen. So konnte ich einiges für den Verein und das Dorf auf den Weg bringen.

Ich finde das reicht aus für ein Leben, das sozial geprägt ist.